Mareen Menges und Tom Becker erhalten 2. Dan (schwarzen Gürtel)

Nach einer harten siebenstündigen Prüfung in Burghausen haben Dr. Mareen Menges und Tom Becker sich den zweiten Dan im Ju-Jutsu verdient. Beide zeigten den drei Prüfern und acht anderen Mitprüflingen zu welchen Leistungen sie im Stande waren. Von diesen Leistungen profitiert aber vor allem ihr Ju-Jutsu Verein aus Herzogenaurach. Mareen hält schon seit über einem Jahrzehnt viele Trainingseinheiten für den Verein und sie hat sämtlichen Vereinsnachwuchs auf seinem Weg begleitet und gestärkt. Mareen ist auch auf Ju-Jutsu Showeinlagen oder als Ärztin auf unterschiedlichsten Wettkämpfen anzutreffen. Der in Erlangen studierende Tom Becker hält ein Kindertraining und engagiert sich im Wettkampfbereich des Ju-Jutsu Herzogenaurach. Selbst kämpft er auch erfolgreich auf verschiedensten regionalen und internationalen Turnieren. Von ihrer erfolgreichen Prüfung zum zweiten Meistergrad profitieren somit nicht nur sie persönlich, sondern auch der Verein und dessen Trainingsbetrieb.

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Die Prüfung des zweiten Dan verlangt neben einer sauberen Beherrschung sämtlicher Techniken der vorherigen Gürtelfarben, auch die eigenständige und vor allem sinnvolle Kombination von Atemi-(Faust/Fuß), Wurf-, Hebel-, Nervendruck-und Bodentechniken. Die Techniken müssen in einer geeigneten Verteidigungssituation mit unterschiedlichen Prüfungspartnern, oder in freier Anwendung gezeigt werden. Hierbei muss sich der Ju-Jutsuka spontan und teilweise gegen mehrere Angreifer gleichzeitig zur Wehr setzen.  Waffenabwehr gegen Stock- und Messerangriffe ist ebenfalls Teil des umfangreichen  Prüfungsprogramms. Bei den Weiterführungstechniken ist es nötig, schnell und sinnvoll die Bewegungsenergie des Gegners auszunutzen, ihn jeder Zeit zu kontrollieren und am Besten in der Bodenlage zu sichern. Trotz dessen, dass die Prüfung sieben Stunden dauerte, mussten alle Prüflinge hochkonzentriert sein, denn sie müssen nicht nur ihr eigenes Prüfungsprogramm zeigen, sondern es wird ebenfalls das Partnerverhalten den Mitprüflingen gegenüber bewertet.

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Frauen-SV Kurs an der Realschule Herzogenaurach

Am Samstag den 25.02.2017, fand in der Realschulturnhalle ein Frauen-SV Kurs für 17 Schülerinnen der Realschule Herzogenaurach unter der Leitung unseres Trainers Stefan Schimana statt.
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Die Kursanfrage lief über eine Schülerin der Realschule. Sie schlug der Schulleitung der Realschule einen Frauen-SV Kurs für Schülerinnen unter Leitung von Stefan vor. Daraufhin wurden Schülerinnen und Eltern über das Vorhaben informiert und los ging es.

Inhalte des Kurses waren neben den Fragen „Was ist Notwehr?“, „Was ist Nothilfe?“ und „Wann überschreitet man Notwehr?“, das Ampelprinzip, das aus Prävention, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung besteht.
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Bei der Prävention geht es, Gefahren rechtzeitig zu erkennen, ggf, sich Hilfe zu holen oder sich einen sicheren Ort z.B. Geschäft zu suchen.

Bei der Selbstbehauptung, wird die richtige Körperhaltung und der Einsatz der Stimme geschult und trainiert.  Hier mussten die Schülerinnen aus sich herausgehen und schreien was das Zeug hält.

Bei der Selbstverteidigung, wurden schnelle und effektive Techniken wie Grifflösen, kurze schnelle Schläge sowie verschiedene Tritte, Befreiung aus dem Würger im Stand und am Boden geschult und trainiert.
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Des Weiteren übten die Mädchen den Einsatz von Alltagsgegenständen wie Schlüsseln, Taschen oder zusammengerollten Zeitschriften.

Fragen zum Thema Pfefferspray wurden beantwortet und eine kleine Trainingseinheit mit Trainingssprays durchgeführt.
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Anderen in Not zu helfen, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen, wurde mit den Schülerinnen an Hand von Beispielen besprochen.

Zum Abschluss durfte jedes Mädchen 30 Sekunden gegen Stefan im sogenannten Fistman kämpfen.
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Für ihre geleistete Arbeit erhielt jede Teilnehmerin eine Urkunde.

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Nordbayerischen Meisterschaften im Ju-Jutsu in Pyrbaum

In Pyrbaum fanden letztes Wochenende die Nordbayerischen Meisterschaften im Ju-Jutsu statt. Der Ju-Jutsu Herzogenaurach wurde krankheitsbedingt leider nur von zwei Startern vertreten.

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Carolin Erler kämpfte in der Klasse U18 bis 52kg. Ihren ersten Kampf meisterte sie souverän und mit spitzen Techniken, weshalb sie mit einem großen Punktevorsprung siegte. Der zweite Kampf war deutlich ausgeglichener und spannender. Am Ende bezwang Carolin erneut ihre Kontrahentin nach Punkten und wurde somit nordbayerische Meisterin.

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Fabian Erler startete in der Klasse U15 bis 50kg. Bei seinem ersten Kampf hatte er einen sehr schweren Gegner. Obwohl er zu Beginn im Part 1 einen guten Treffer landete, musste er sich seinem Widersacher geschlagen geben. Im zweiten Kampf kontrollierte Fabian das Kampfgeschehen im Part 1, womit er viele Punkte erzielen konnte und seinen Kontrahenten besiegte. Der dritte und letzte Kampf war ausgeglichen und spannend. Fabian war nach Punkten knapp vor seinem Gegner, als dieser aufgibt, da er von seinem Vorkampf noch beeinträchtigt war. Somit gewann Fabian auch den dritten Kampf und erreichte letztendlich den zweiten Platz.

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Europameisterschaft im Ju-Jutsu auf Schalke

Am vergangenen Wochenende fanden in der Veltins-Arena die German Open und die EM im Ju-Jutsu und BJJ statt. Der Ju-Jutsu Herzogenaurach war mit 4 Kämpfern am Start.

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In der Altersklasse U18 männlich starteten Yannick und Patrick Körner. Yannick gewann seinen ersten Kampf, jedoch unterlag er dem späteren Europameister in seinem zweiten Kampf. In den drei darauf folgenden Kämpfen zeigte er sein Talent und konnte sich somit verdient den dritten Platz sichern.

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Patrick hatte weniger Glück. Er konnte nicht sein gewohntes Potential abrufen. Zudem hatte Patrick sehr viel Pech mit den Kampfrichtern, weshalb er nach zwei Kämpfen ausschied.

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Sophie Zerrahn hatte auch nicht ihren besten Tag. Sie wurde bei ihrem ersten Kampf unglücklich auf den Rücken geworfen, was zur Folge hatte, dass sie nicht ihre gewohnte Leistung abrufen konnte. Sie schied nach dem dritten Kampf aus.

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Sophie Körner startete in der Altersklasse U15 weiblich. Sie zeigte eine tolle Leistung, unterlag leider aber in ihrem zweiten Kampf einer Italienerin, womit sie ebenfalls ausschied.

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Auf der German Open waren 1175 Wettkämpfer aus 23 Staaten, die auf 14 Matten kämpften.

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Kinderturnier in Leinach

Vor einer Woche fand das Kinderturnier in Leinach bei Würzburg statt. Ziel des Wettkampfs für Kinder ist es, frühzeitig den Spaß am Fighting zu vermittlen. Der Ju-Jutsu Herzogenaurach war mit sieben Kämpfern am Start, die alle ihren ersten Wettkampf zu meistern hatten.

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Justus Grosch, Melissa Petzold, Aramie Riedl, Dean Ritter, Gina Hallhuber und Vivaan Takodra kamen auf den dritten Platz und Dorian Salomon erreichte sogar den ersten Platz. Alle Fighter gingen motiviert in ihre Kämpfe und zeigten wozu sie in ihrem Alter schon in der Lage waren.

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Gecoached und betreut wurden die Kids von den Herzogenauracher Bundeskaderkämpfern Sophie Zerrahn, Yannick und Patrick Körner. Deren Aufgabe war es den Kindern vor dem Kampf die Wettkampfausrüstung anzulegen und ihnen im Kampf mit Tipps zur Seite zu stehen.

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Auf der Matte wurde dann eine Minute Part 1 mit Kicks und Schlägen gekämpft. Danach ging es mit Part 3 am Boden eineinhalb Minuten weiter. Dennis Benz, der Veranstalter, hatte zudem das Regelwerk in Part 3 angepasst, sodass auch Fighter eine Chance hatten einen guten Part 1 Kämpfer mit Festlegetechniken am Boden zu besiegen. Der Ju-Jutsu Herzogenaurach bedankt sich bei Dennis Benz und seinem Team für die gute Organisation und die reibungslose Durchführung des Turniers.

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Voller Erfolg beim Outdoorevent „Out in Herzi“

Am Wochenende trafen sich bei bestem Wetter, Kampfsportler aus vielen Stilrichtungen um miteinander zu trainieren. Hier konnte man den „Blick über den Tellerrand“  in andere Kampfsportsysteme wagen und gleichzeitig einen guten Zweck unterstützen, da das komplette Event zu Gunsten des Weißen Rings (Opferhilfe) veranstaltet wurde.

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Top Trainer aus dem Ju-Jutsu, Aikido, Taekwondo und vielen weiteren Kampfsportarten gaben den ca. 100 anwesenden Teilnehmern umfangreiche Einblicke in deren Systeme. Alle Trainer hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen (Tabelle siehe unten). Mit dabei war auch Fritz Schweibold Präventionsbeauftragter des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes mit seinem Team und dem Programm „nicht mit mir“. Fritz ist die Schnittstelle zum Weißen Ring mit dem der bayerische und deutsche Ju-Jutsu Verband eng kooperieren.

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In insgesamt acht Stunden wurden ganze 28 verschiedenen Einheiten auf vier „Plätzen“ hart trainiert. Natürlich kam dabei auch der Spaß nicht zu kurz.

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Dafür sorgte unter anderem Andi Güttner mit seinen „Burner Gladiator Games“.

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Die Vielzahl der Referenten und Themen  sorgte für äußert kurzweilige Unterhaltung und am Ende konnte Holger Heubeck (Direktor Marketing DJJV und Vorstand des ausrichtenden Vereins) dem Weißen Ring stolz einen Scheck mit 5000,- € überreichen.

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Übergabe Scheck an den Weißen Ring. Von Links: Fritz Schweibold (Präventionsbeauftragter DJJV), Dr. German Hacker (Bürgermeister Herzogenaurach), Udo Winkler (Kriminalkommissar MA des Weißen Rings), Holger Heubeck.

mit dabei als Trainer sind unter anderen:

•    Carina Neupert,           Ju-Jutsu, 3 x Weltmeisterin
•    Rainer Schubert,          BJJ / Ju-Jutsu, Vize Europameister, Brownbelt BJJ
•    Jose Cazon,                    Ninjutsu, 5.Dan
•    Sepp Sträußl,                Ju Jutsu, 4.Dan Ju Jutsu, Messerspezialist
•    Tobias Kainer,              Kickboxen
•    Fritz Schweibold,        Nicht mit mir,  2.Dan Ju Jutsu, NiMi Multiplikator
•    Andreas Güttner,         Ju Jutsu/Kali, 6.Dan Ju Jutsu, 2.Dang Viet Vo Dao
•    Klaus Röhler,                 Ju Jutsu/Aikido, 5.Dan Ju-Jutsu ua.
•    Christian Bold,             Ju Jutsu, 3.Dan Ju Jutsu, Vize Deutscher Meister
•    Ingrid Papadellis,       Taekwondo, 5.Dan Taekwondo, ehem. Nationalmannschaft
•    Tobias Bührle,              Boxen
•    Frank Pott,                     Aikido, 5.Dan Aikido, Boxen und Gewaltprävention
•    Holger Tanzberger,    Taekwondo/MMA,  5.Dan Taekwondo, 1.Dan Ju Jutsu, MMA                                                                                     Instruktor
•    Manfred Armborst,    Taekwondo, 3.Dan Taekwondo
•    Hans Sperl,                    Ju-Jutsu, 5.Dan Ju Jutsu, Prüfungsreferent JJVB
•    Heidi Klinkenberg,     Tea Bo
•    Mario Wetzel,               Capoeira

 

 

Impressionen:

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Deutsche Meisterschaft

In Nördlingen fanden am Wochenende die diesjährigen deutschen Meisterschaften im Ju-Jutsu statt. Herzogenaurach war mit drei Starten vertreten. Sophie Zerrahn zeigte ihre Wettkampfstärke und konnte sich somit in das Finale kämpfen. Im Finalkampf stand es 10:10, wobei Sophie leider einen Ippon weniger als ihre Kontrahentin hatte und dadurch trotz ihrer starken Leistung auf den zweiten Platz kam.

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Yannick Körner zeigte auch seine Klasse und schaffte es aufgrund seiner Leistungen ebenfalls in das Finale zu kommen. In seinem letztem Fight gegen den Dauerkonkurrent Lindner kam Yannick nicht richtig in den Kampf, weshalb er auch Zweiter wurde. Sein Bruder Patrick ist verletzungsbedingt ausgefallen.

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Christopher Hamperl war der dritter Herzogenauracher Starter. Er gewann seinen ersten Kampf, fand darauf jedoch nicht in das Turnier. Er hat zwar super gekämpft, aber das reichte leider nicht, um gegen die zwei nächsten Gegner zu bezwingen. Somit schied er vorzeitig aus.

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Dutch Open in Nimwegen

Am vergangenen Wochenende starteten 4 Herzogenauracher Ju-Jutsuka bei den diesjährigen Dutch Open in Nimwegen. Mit dem Bus des bayerischen Landeskaders fuhren Sophie Zerrahn, Yannick Körner, Patrick Körner und Tom Becker in die niederländische Stadt. Sophie Zerrahn hatte drei Kämpfe, von denen sie alle gewann, wodurch sie sich den ersten Platz verdient hat. Patrick und Yannick Körner starteten in verschiedenen Pools, so dass sie nicht gegeneinander kämpfen mussten. Beide dominierten ihre jeweiligen Pools, womit sie sich beide den ersten Platz sicherten. Tom Becker wurde mit schwerer internationaler Konkurrenz konfrontiert und kam somit auf Platz fünf. Trotz der weiten Anreise so gute Ergebnisse zu erzielen zeigt ein weiteres Mal das Talent der Herzogenauracher Wettkämpfer.

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Bayerische Meisterschaften in München

Am Samstag den 14. März fanden in der Landeshauptstadt München die bayerischen Meisterschaften im Ju-Jutsu statt.
Sieben Kämpfer aus Herzogenaurach traten bei diesem Turnier an.
Den Anfang machte Fabian Erler in der Klasse u15 –50kg und konnte sich den dritten Platz sichern.
Seine Schwester, Carolin Erler, musste wegen fehlender Konkurrenz in ihrer Gewichtsklasse höher starten und trat in der gleichen Klasse wie die herzogenauracher Bundeskaderathletin Sophie Zerrahn an. Caro konnte sich mit ihren Tritten und Schlägen einige Punkte sichern, musste sich aber den schwereren Gegnerinnen im Griff- und Bodenkampf geschlagen geben. Mit einem gewonnen Kampf belegte sie den vierten Platz.
Ihre Vereinskollegin Sophie kämpfte ihr Turnier mit sauberen Techniken in allen Parts souverän zu Ende und belegte verdientermaßen den ersten Platz.
Trotz der Meldung in unterschiedlichen Gewichtsklassen, mussten Yannick und Patrick Körner in der gleichen Klasse starten. Diese Klasse war mit Abstand die schwierigste u18 Klasse in diesem Turnier. Für beide verlief der Kampftag sehr ähnlich. Im Duell der Brüder schaffte es Patrick den Kampf, mit einer Unterwertung im Part eins, denkbar knapp für sich entscheiden. Gegen Severin Lindner konnten die Zwillinge leider kein passendes Konzept finden. Somit belegte Patrick den zweiten und Yannick den dritten Platz.
Bei den Herren -62kg konnte sich Christopher Hamperl bis ins Finale vorkämpfen. Dort traf er auf Nicolas Lindner. Diesen Kampf konnte er nach drei Minuten Kampfzeit nach Punkten klar für sich entscheiden und er sicherte sich den Titel des bayerischen Meisters.
Daniel Scholz musste bei den Herren -69kg mitkämpfen. Den ersten Kampf gegen den späteren bayerischen Meister Christian Bold verlor Daniel trotz starker Leistung. In seinem zweiten Kampf wurde sein Gegner aufgrund mehrmaliger Verwarnung disqualifiziert. Damit belegte Daniel den dritten Platz.
Mit dieser positiven Bilanz kann der herzogenauracher Ju-Jutsu Verein sich durchaus zufrieden zeigen und hoch motiviert für die kommende süddeutsche Meisterschaft trainieren.BEM 2016

Nordbayerische Meisterschaften in Pyrbaum

Am 21.02.2016 fanden in Pyrbaum die diesjährigen nordbayerischen Meisterschaften statt. Am Start waren 9 Herzogenauracher Kämpfer.

Bei den Senioren bis 85kg startete unser Wettkampftrainer Matthias Rossberg und gewann nach drei Kämpfen mit zwei Full House den ersten Platz. In der Klasse der Senioren bis 69kg startete für uns Daniel Scholz, Stefan Opitz und Tom Becker. Tom musste leider verletzungsbedingt ausscheiden. Daniel und Stefan konnten sich beide leider nicht für das Finale qualifizieren, weswegen sie auf die Plätze drei und fünf kamen. Yannick und Patrick Körner fighteten sich hingegen beide in das Finale in der Klasse U18 bis 60kg. Patrick wurde dabei erster und Yannick zweiter.

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Bei den Mädchen U18 bis 57kg sicherte sich Sophie Zerrahn den zweiten Platz. Sie musste sich nur Cheyenne Siegemund aus Burgebrach geschlagen geben, aber die restlichen Kämpfe gewann Sophie mit Full House. Fabian Erler hatte mit viel Ehrgeiz einen Kmapf mit Full House gewonnen, wurde aber dritter in der Klasse männlich U15 bis 50kg. Etwas besser lief es bei Sophie Körner die sich in der Klasse U15 weiblich bis 44kg den ersten Platz ergatterte.

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Insgesamt hatten wir damit einen ganz guten Saisonstart für das Jahr 2016 und freuen uns auf weitere Wettkämpfe und Erfolge.