Neuer Ressortleiter für Öffentlichkeitsarbeit gesucht

Der Ju-Jutsu Herzogenaurach sucht einen neuen Pressewart.
Die Aufgabe des Pressewarts ist die Öffentlichkeitsarbeit mit den lokalen Zeitungen, der Homepage und der Facebook-Seite des Vereins. Hierfür muss er sich die nötigen Informationen und Bilder besorgen, so dass er einen guten Bericht für die Zeitungen und die Homepage verfassen kann.
Auch sollte er Ideen einbringen können, um den Verein aktiver als bisher in der Öffentlichkeit zu repräsentieren.
Der Presswart nimmt zudem an den monatlichen Vorstandsitzungen teil, verfügt aber über kein Stimmrecht bei Vorstandsbeschlüssen.
Des Weiteren wäre es von Vorteil, wenn der Pressewart an allen öffentlichkeitswirksamen Events des Ju-Jutsu Herzogenaurach teilnimmt. Dort erhält er die besten Informationen für seinen Bericht und kann gleich selbst passende Fotos aufnehmen.
Interessenten melden sich bitte an:   vorstand@jujutsu-herzogenaurach.de
Die Vorstandschaft freut sich über eine tatkräftige Unterstützung.

Kadersichtungslehrgang U15

Am zweiten Adventssonntag fanden sich viele junge Talente, teilweise mit Ihren Heimtrainern, in Herzogenaurach ein, um sich von den beiden Landestrainern der Klasse U15 für den Landeskader 2018 sichten zu lassen. Diese Veranstaltung fand nun schon zum dritten Mal in Herzogenaurach statt.

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Die dreifache Weltmeisterin Carina Neupert und ihr Landestrainerkollege Robert Rogger (7. Dan Ju-Jutsu), wurden hierbei von ebenfalls sehr erfolgreichen Fightern unterstützt, damit die beiden sich vollends auf den Nachwuchs konzentrieren konnten.

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Zum Einstieg vermittelten Caro Peter und Pia van Tourenhout Basiswissen aus dem Judo um die Kids in ihren Wurftechniken zu stärken. Später trainierte Dennis Benz noch allerlei fightingspezifische Randoriformen. Im Anschluss hielt er  noch eine Trainingseinheit zu Kraft- und Ausdauertechniken.

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In der Zwischenzeit widmeten sich Carina und Robert den jungen Ju-Jutsuka, die ihnen die Grundformen des Wettkampfs demonstrierten. Hier wurde sehr viel Augenmerk auf Basistechniken gelegt, die die Kids bereits im Training verinnerlicht haben.

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Nach über zwei Stunden Training hatten sich die Nachwuchsfighter  eine Pause mehr als verdient. Eisern und mit vollem Einsatz trainierten die jungen Kämpfer noch weitere 2 Stunden, um darauf im Feedbackgespräch über ihren aktuellen Leistungsstand informiert zu werden.

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Viele der angetretenen Fighter schafften die Hürde in den Landeskader, aber sie müssen auch noch viel Fleiß und Training im neuen Jahr absolvieren, damit sie all ihr Talent zur Geltung bringen.

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Zum Abschluss verteilte der Ausrichter  Holger Heubeck aus Herzogenaurach noch einen Schokonikolaus an jeden Teilnehmer und kleine Gastgeschenke an die Referenten. Außerdem wurde am Ende des Lehrgangs Carina Neupert noch als Landestrainerin U15 vom Wettkampfreferenten Lother (Lobo) Lehrmeier und der Präsidentin des bayerischen Ju-Jutsu Verbandes (Eva Straub), verabschiedet. Zum Glück verlässt Carina die Landestrainerschiene nicht gänzlich, sondern steigt zu Cheflandestrainerin der U18/U21 der Erwachsenen auf.

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Holger Heubeck erhält 6. Dan

Der Präsident des deutschen Ju-Jutsu Verbands Roland Köhler verlieh Holger Heubeck den 6. Dan im Ju-Jutsu als Anerkennung für seine unzähligen Leistungen und sein Mitwirken in dieser Sportart.
Wie es so weit kam und was Holgi, wie ihn die meisten nennen, alles für den Ju-Jutsu getan hat, würde den Umfang dieses Berichts sprengen, aber die wichtigsten Ereignisse in Holgis Ju-Jutsu Karriere sollten auch nicht außer Acht gelassen werden.

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Bevor Holgi mit dem Ju-Jutsu anfing, hatte er bereits zwölf Jahre Kampfsporterfahrung im Jiu-Jitsu und Karate. Als er 1988 in Bad Staffelstein mit dem modernen Ju-Jutsu in Kontakt kam, begann eine knapp 30-jährige Erfolgsgeschichte. Sein Trainer Bernd Voigt erinnert sich immer noch an den Tag, als Holgi mit seinen langen schwarzen Haaren zum ersten Mal vor ihm Stand und ihn fragte, ob er der Trainer sei.
danholgi03009_previewWegen seines Ehrgeizes hatte Holgi bereits vier Jahre später den 1. Dan im Ju-Jutsu erreicht. Holgi war auch in den 90er Jahren ein äußerst erfolgreicher Wettkämpfer, der bei vielen Wettkämpfen bis hin zur Bundesebene zahllose Erfolge für den TSV Staffelstein errang. Für sämtliche Trainingseinheiten musste Holgi 80km von Herzogenaurach anreißen, was ihn aber nicht davon abhielt, mehrmals in der Woche zu trainieren.
Die Begeisterung die Holgi für den Ju-Jutsu empfand übertrug er auch auf einige weitere Herzogenauracher, die daraufhin mit ihm nach Staffelstein zum Trainieren fuhren. Sein Trainer Bernd Voigt erinnert sich immer wieder gerne an die spaßigen Jahre, die er mit Holgi und den anderen Herzogenaurachern hatte. Er ist stolz darauf, dass Holgi seine Ju-Jutsu-Wurzeln beim TSV Staffelstein hat. Neben dem Training verbindet die beiden immer noch eine tiefe Freundschaft.
1998 war es soweit und Holgi gründete die Ju-Jutsu Abteilung in der Turnerschaft Herzogenaurach. Damit war der Grundstein für einen der erfolgreichsten Ju-Jutsu Talentschmieden Deutschlands gelegt. Hier trainierte Holgi Ju-Jutsuka, denen er Zielstrebigkeit und Siegeswillen vermittelte, wodurch diese mehrmals Titel wie den deutschen Meister oder auch Weltmeister erhielten. Holgis Markenzeichen ist die Kombination von Breiten- und Leistungssport. Diese Kombination verwirklichte er in seinem Verein, indem er neben dem Wettkampftraining auch hunderte Ju-Jutsuka im Techniktraining begeistert. Dabei ist für ihn der Spaß am Training essentiell, egal ob Leistungs- oder Breitensport.

Im Jahr 2000 wurde Holgi auch Mitglied im neugegründeten Lehrteam des Ju-Jutsu Verbands Bayern, für welchen er zahllose Lehrgänge und Seminare abhielt. Eines seiner weiteren Talente, neben dem Ju-Jutsu, ist das Fotografieren, welches er für die Öffentlichkeitsarbeit und das Marketing des Ju-Jutsu im bayerischen als auch im deutschen Ju-Jutsu Verband erfolgreich einbrachte. Im bayerischen Ju-Jutsu Verband wurde Holgi zudem Vizepräsident Leistungssport und im deutschen Verband kam er sogar bis in den Vorstand als Direktor für Marketing.

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2004 wurde die Ju-Jutsu Abteilung des TSH selbstständig als Ju-Jutsu Herzogenaurach e.V. Hier baute Holgi als Vorstand ein Trainerstab von 22 Mitgliedern auf. Ohne diesen könnte der fünftägige Trainingsbetrieb nicht aufrechterhalten werden. Großes Augenmerk legt Holgi auf die Kinder- und Jugendarbeit, welche zentrale Aufgabe des Vereins ist. Für Kinder richtete er außerdem viele „Nicht mit mir!“ Kurse in Grundschulen aus, die Kindern helfen sollen, gefährliche Situationen zu erkennen und zu vermeiden. Der Ju-Jutsu Herzogenaurach verfügt aktuell über 165 Mitglieder von denen knapp 100 unter 18 Jahren alt sind.

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Laut Bernd Voigt ist Holgi für all seine Mühen um den Ju-Jutsu in Bayern und Deutschland ein würdiger 6. Dan Träger.

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Ju-Jutsu Bayerncup in Herzogenaurach

Vergangenen Samstag fand der alljährliche Bayerncup im Ju-Jutsu erneut in Herzogenaurach statt. In der  Turnhalle der Mittelschule am Burgstaller Weg waren 102 Teilnehmer aus 22 Vereinen auf der Matte. Der Ju-Jutsu Herzogenaurach stellte sechs dieser Teilnehmer.

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In der Klasse U12 weiblich bis 41kg hatte Lila Sol Kirbach ihren ersten Wettkampf. In ihrem ersten Turnier zeigt sie ihren Konkurrentinnen, dass sie sich gut vorbereitet hatte und konnte sich einige Punkte im Part I sichern.

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In der Altersklasse U12 männlich bis 45kg gingen gleich drei Herzogenauracher auf die Matte. Dorian Salamon, Florian Künchen und Robin Küster mussten sich in einem Pool mit zehn Ju-Jutsuka gegen jeweils drei Kontrahenten bewähren. Für die Wettkampfneulinge war es am wichtigsten Wettkampferfahrung zu sammeln und Spaß zu haben. Sie zeigten aber auch, dass sie trotz kurzer Vorbereitung ernstzunehmende  Gegner sind und konnten einige Kämpfe für sich entscheiden.

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Fabian Erler startete in der Klasse U15 bis 55kg. Dort hatte er jedoch starke Konkurrenz mit Gewichts- und Größenvorteil. Er ergatterte dennoch viele Punkte im Part I und zeigte seinen Kontrahenten seine Wettkampferfahrung.

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Bei den Senioren bis 77kg kämpfte Daniel Both.  Er besiegte in seinem ersten Kampf seinen Gegenüber mit Full House, womit er bereits vorzeitig den Wettstreit beendete. Bei den weiteren Konkurrenten lief es leider nicht ganz so gut. Aber er holte sich immer wieder durch saubere Kicks und Schläge viele Punkte.

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Yanick Körner, der bereits die deutsche Meisterschaft gewonnen hat, betreute  und coachte an diesem Turnier die Wettkämpfer aus Herzogenaurach.

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Voller Erfolg beim vierten Outdoorevent „Out in Herzi“

Am Wochenende trafen sich bei äußerst heißem Wetter, Kampfsportler aus vielen Stilrichtungen um miteinander zu trainieren. Hier konnte man den „Blick über den Tellerrand“ in andere Kampfsportsysteme wagen und gleichzeitig einen guten Zweck unterstützen, da das komplette Event zu Gunsten des Weißen Rings (Opferhilfe) veranstaltet wurde.

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Top Trainer aus dem Ju-Jutsu, Aikido, Taekwondo und vielen weiteren Kampfsportarten gaben den ca. 70 anwesenden Teilnehmern umfangreiche Einblicke in deren Systeme. Alle Trainer hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen (Tabelle siehe unten). Mit dabei war auch Fritz Schweibold Präventionsbeauftragter des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes mit seinem Team und dem Programm „nicht mit mir“. Fritz ist die Schnittstelle zum Weißen Ring mit dem der bayerische und deutsche Ju-Jutsu Verband eng kooperieren.

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In insgesamt 8 Stunden wurden ganze 26 verschiedenen Einheiten auf 4 „Plätzen“ hart trainiert. Natürlich kam dabei auch der Spaß nicht zu kurz. Die Vielzahl der Referenten und Themen sorgte für äußert kurzweilige Unterhaltung. In der Pause um 14:00 Uhr konnte Holger Heubeck (Vorstand des ausrichtenden Vereins) dem Weißen Ring stolz einen Scheck mit 5000,- € überreichen.

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Nach der Scheckübergabe warf Juju noch den Bürgermeister zum Gefallen aller Beteiligten und danach wurde noch weitere vier Stunden bis um 18:00 Uhr trainiert. Zum Glück ist niemand wegen der Hitze und Sonne zu Schaden gekommen, was auch daran liegen dürfte, dass alle Getränke auf Spendenbasis erhielten.

 

 

mit dabei als Trainer sind unter anderen:

  • Fritz Schweibold    Nicht mit mir! Dan, JJ, Referent Gewaltprävention im DJJV und JJVB
  • Andreas Güttner       JJ/Kali, Dan, JJ, 2.Dang Viet Vo Dao
  • Stefan Marchlewski JJ// Filipino Dan, Ju-Jutsu, Level 6 Filipino Martial Arts, 2. Techniker WuMei, Wing Chun
  • Christian Bold           Ju Jutsu, Dan, JJ, Vize Deutscher Meister
  • Thomas Neu               Polizei, Dan, JJ, Phase 4 Filipino MA Polizeireferent JJVB
  • Ingrid Papadellis     Taekwondo, Dan TWD
  • Frank Pott                  Aikido, Dan, Aikido ÜL, Boxen und Gewaltprävention
  • Holger Tanzberger  TKD / MMA Dan TWD, 1.Dan Kamp-JJ, MMA Instruktor
  • Hans Sperl                  Ju-Jutsu Dan, JJ, Prüfungsreferent JJVB
  • Stefan Schimana      Polizei / JJ Kyu, Ausbilder Polizei
  • Markus Schneider   Krav Marga Instructor
  • Heike Wagner           Barre/TeaBo Instructor
  • Dieter Eberle            JJ/Kyoshu Dan JJ,
  • Jose Cason                  Ninjutsu Dan,
  • Joe Zach                      OFD/JJ Dan, Ausbilder Polizei

Mareen Menges und Tom Becker erhalten 2. Dan (schwarzen Gürtel)

Nach einer harten siebenstündigen Prüfung in Burghausen haben Dr. Mareen Menges und Tom Becker sich den zweiten Dan im Ju-Jutsu verdient. Beide zeigten den drei Prüfern und acht anderen Mitprüflingen zu welchen Leistungen sie im Stande waren. Von diesen Leistungen profitiert aber vor allem ihr Ju-Jutsu Verein aus Herzogenaurach. Mareen hält schon seit über einem Jahrzehnt viele Trainingseinheiten für den Verein und sie hat sämtlichen Vereinsnachwuchs auf seinem Weg begleitet und gestärkt. Mareen ist auch auf Ju-Jutsu Showeinlagen oder als Ärztin auf unterschiedlichsten Wettkämpfen anzutreffen. Der in Erlangen studierende Tom Becker hält ein Kindertraining und engagiert sich im Wettkampfbereich des Ju-Jutsu Herzogenaurach. Selbst kämpft er auch erfolgreich auf verschiedensten regionalen und internationalen Turnieren. Von ihrer erfolgreichen Prüfung zum zweiten Meistergrad profitieren somit nicht nur sie persönlich, sondern auch der Verein und dessen Trainingsbetrieb.

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Die Prüfung des zweiten Dan verlangt neben einer sauberen Beherrschung sämtlicher Techniken der vorherigen Gürtelfarben, auch die eigenständige und vor allem sinnvolle Kombination von Atemi-(Faust/Fuß), Wurf-, Hebel-, Nervendruck-und Bodentechniken. Die Techniken müssen in einer geeigneten Verteidigungssituation mit unterschiedlichen Prüfungspartnern, oder in freier Anwendung gezeigt werden. Hierbei muss sich der Ju-Jutsuka spontan und teilweise gegen mehrere Angreifer gleichzeitig zur Wehr setzen.  Waffenabwehr gegen Stock- und Messerangriffe ist ebenfalls Teil des umfangreichen  Prüfungsprogramms. Bei den Weiterführungstechniken ist es nötig, schnell und sinnvoll die Bewegungsenergie des Gegners auszunutzen, ihn jeder Zeit zu kontrollieren und am Besten in der Bodenlage zu sichern. Trotz dessen, dass die Prüfung sieben Stunden dauerte, mussten alle Prüflinge hochkonzentriert sein, denn sie müssen nicht nur ihr eigenes Prüfungsprogramm zeigen, sondern es wird ebenfalls das Partnerverhalten den Mitprüflingen gegenüber bewertet.

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Frauen-SV Kurs an der Realschule Herzogenaurach

Am Samstag den 25.02.2017, fand in der Realschulturnhalle ein Frauen-SV Kurs für 17 Schülerinnen der Realschule Herzogenaurach unter der Leitung unseres Trainers Stefan Schimana statt.
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Die Kursanfrage lief über eine Schülerin der Realschule. Sie schlug der Schulleitung der Realschule einen Frauen-SV Kurs für Schülerinnen unter Leitung von Stefan vor. Daraufhin wurden Schülerinnen und Eltern über das Vorhaben informiert und los ging es.

Inhalte des Kurses waren neben den Fragen „Was ist Notwehr?“, „Was ist Nothilfe?“ und „Wann überschreitet man Notwehr?“, das Ampelprinzip, das aus Prävention, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung besteht.
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Bei der Prävention geht es, Gefahren rechtzeitig zu erkennen, ggf, sich Hilfe zu holen oder sich einen sicheren Ort z.B. Geschäft zu suchen.

Bei der Selbstbehauptung, wird die richtige Körperhaltung und der Einsatz der Stimme geschult und trainiert.  Hier mussten die Schülerinnen aus sich herausgehen und schreien was das Zeug hält.

Bei der Selbstverteidigung, wurden schnelle und effektive Techniken wie Grifflösen, kurze schnelle Schläge sowie verschiedene Tritte, Befreiung aus dem Würger im Stand und am Boden geschult und trainiert.
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Des Weiteren übten die Mädchen den Einsatz von Alltagsgegenständen wie Schlüsseln, Taschen oder zusammengerollten Zeitschriften.

Fragen zum Thema Pfefferspray wurden beantwortet und eine kleine Trainingseinheit mit Trainingssprays durchgeführt.
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Anderen in Not zu helfen, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen, wurde mit den Schülerinnen an Hand von Beispielen besprochen.

Zum Abschluss durfte jedes Mädchen 30 Sekunden gegen Stefan im sogenannten Fistman kämpfen.
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Für ihre geleistete Arbeit erhielt jede Teilnehmerin eine Urkunde.

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