Erfolgreiches Wochenende bei der Deutschen Schülermeisterschaft in Gelsenkirchen

Am vergangenen Wochenende nahm das Wettkampfteam des Ju Jutsu Herzogenaurach an der Deutschen Schülermeisterschaft in Gelsenkirchen teil und konnte dabei zahlreiche Erfolge feiern.

Der Samstag startete für unseren Verein mit Emil Knoblich. Für ihn war es die erste Teilnahme an einer Deutschen Schülermeisterschaft. Trotz harter Kämpfe zeigte er eine starke Leistung und konnte sein Debüt direkt mit der Bronzemedaille krönen.

Auch Tobias Krumm startete erfolgreich ins Turnier und gewann seinen Auftaktkampf deutlich. Mit weiteren starken Leistungen kämpfte er sich bis ins Halbfinale vor. Dort musste er anschließend zwei Niederlagen hinnehmen und belegte am Ende einen respektablen fünften Platz.

Pia Marie Fortmüller ließ während des gesamten Turniers nichts anbrennen. Bereits im zweiten Kampf traf sie auf die amtierende Europameisterin, die sie souverän besiegen konnte. Damit gelang ihr zugleich die Revanche für die Niederlage bei der Süddeutschen Meisterschaft. Anschließend setzte sie sich auch im Halbfinale durch und musste sich erst im Finale geschlagen geben. Mit einer starken Turnierleistung sicherte sie sich die Silbermedaille.

Am Sonntag gingen Ronja Herrmann sowie erneut Pia Marie Fortmüller an den Start. Ronja überzeugte dabei mit hervorragender Distanzarbeit und großer Widerstandsfähigkeit am Boden. Mit starken Leistungen kämpfte sie sich bis ins Finale vor. Dort musste sie sich nach einem starken Beginn leider geschlagen geben und gewann damit die Silbermedaille.

Pia Marie Fortmüller trat nach ihrem zweiten Platz im Fighting zusätzlich im BJJ an und zeigte erneut ihre Klasse. Mit zwei deutlichen Siegen sicherte sie sich verdient die Goldmedaille.

Ein besonderer Dank gilt den Trainern Simon Attenberger und Carolin Peter, die das Team während des gesamten Wettkampfs hervorragend betreut und unterstützt haben.

Landeslehrgang Allkampf in Herzogenaurach

Intensiv, lehrreich und voller Energie

Am Samstag, den 09.05.2026, fand in Herzogenaurach ein vierstündiger Landeslehrgang Allkampf unter der Leitung von Landestrainer Holger Tanzberger statt. Die Teilnehmenden erwartete ein abwechslungsreiches Training, das alle Distanzen des Allkampfs abdeckte: Schlagen, Werfen und Bodenkampf.

Ein Schwerpunkt lag auf dem ständigen Wechsel von Aktion und Reaktion. Holger betonte, dass Techniken im Allkampf selten isoliert stehen: Auf nahezu jede Bewegung gibt es eine passende Antwort und darauf wiederum eine weitere Reaktion. Entscheidend sei letztlich, wer seine Technik schneller, klarer und entschlossener durchsetzen kann.

Die Teilnehmenden konnten in allen Bereichen neue Impulse mitnehmen und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln. Besonders positiv hervorgehoben wurde die angenehme Trainingsatmosphäre, in der sich alle gegenseitig unterstützten und voneinander profitierten.

Dreimal Silber für Herzogenaurachs Ju-Jutsukas

Fünf Ju-Jutsukas aus Herzogenaurach machten sich am vergangenen Wochenende auf den Weg zur Süddeutschen Meisterschaft, die in diesem Jahr in Durmersheim ausgetragen wurde.

Den Auftakt machte Emil Knoblich in der Klasse U14 bis 62 kg. In vier Begegnungen musste er sich lediglich einmal geschlagen geben und durfte sich damit über die erste Silbermedaille des Tages freuen.

Anschließend trat Pia Marie Fortmüller auf die Matte. Ihren ersten Kampf gewann sie souverän mit einem Full Ippon gegen eine starke Gegnerin. Im zweiten Duell traf sie auf die amtierende Europameisterin, der sie sich trotz großem Einsatz geschlagen geben musste. Damit gewann sie die zweite Silbermedaille für Herzogenaurach.

Als Nächster startete Paul Reinhardt. Nach einem von seinem Gegner angesetzten Würgegriff war jedoch eine Verletzungspause notwendig. Aufgrund von Kreislaufproblemen musste er den Wettkampf leider vorzeitig beenden.

Auch Tobias Krumm wurde in seinem Kampf unglücklich getroffen und brach den Wettkampf vorsorglich ab.

Den Abschluss bildete Ronja Herrmann, die sich zwei sehr starken Gegnerinnen stellte. Im ersten Kampf unterlag sie in den letzten Sekunden nur knapp einer erfahrenen Athletin. Den zweiten Kampf konnte sie hingegen mit einem Full Ippon für sich entscheiden. Damit gewann sie die dritte Silbermedaille des Tages.

Am Ende konnten sich vier der fünf Herzogenauracher Sportler für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Das intensive Training der vergangenen Wochen hat sich damit ausgezahlt. Ein besonderer Dank gilt den Trainern, die mit großem Engagement, viel Zeit und Herzblut hinter dem Team stehen.

Duo und Fighting Lehrgänge in Herzogenaurach

Am 11. April fand in Herzogenaurach ein intensives Duo-Stützpunkttraining statt. Rund 15 Duo-Paare aus ganz Bayern reisten gemeinsam mit ihren Trainern an, um diese spannende Disziplin kennenzulernen oder ihre Fähigkeiten weiter zu vertiefen. Unter der fachkundigen Anleitung der Trainer Tom und Adam konnten sich die Teilnehmenden wertvolle Tipps und letzte Feinabstimmungen für die bevorstehende Süddeutsche Meisterschaft erarbeiten.

Parallel dazu traf sich am 11. und 12. April erstmals seit längerer Zeit wieder der Bayerische Landeskader der Altersklassen U14 und U16 in Herzogenaurach. Das gemeinsame Trainingswochenende wurde intensiv genutzt, um sich gezielt und mit hoher Motivation auf die anstehende Süddeutsche Meisterschaft vorzubereiten. Neben dem sportlichen Fokus stand auch der Teamgedanke im Vordergrund, wodurch die Maßnahme zu einem rundum gelungenen Kaderlehrgang wurde.

Ein besonderer Dank gilt dem engagierten Organisationsteam sowie den zahlreichen helfenden Händen, die mit viel Einsatz ein beeindruckendes Buffet auf die Beine gestellt haben. Dank dieser Unterstützung war jederzeit für das leibliche Wohl aller Sportlerinnen und Sportler gesorgt. Ohne dieses Engagement wäre die gleichzeitige Durchführung beider Lehrgänge in dieser Form nicht möglich gewesen.

Herzogenauracher Ju Jutsuka bei EM erfolgreich

Heraklion/Kreta

Auf der Europameisterschaft im Ju-Jutsu gab es zum ersten Mal seit 9 Jahren wieder eine Beteiligung von Herzogenauracher Kämpfern. Die beiden Fighter Ronja Herrmann (U18 -57 kg) und Fabian Erler (Senioren -94 kg) hatten beide ihr internationales Debüt in Griechenland und konnten nach einer intensiven Vorbereitung Erfolge und Medaillen mit nach Hause bringen.

Ronja Herrmann startete in der U18 -57 kg. Im Auftaktkampf legte sie direkt vor und konnte sich einen knappen Sieg gegen die Kontrahentin aus Polen erringen. Leider musste sie sich im zweiten Kampf gegen eine Gegnerin aus Russland geschlagen geben. In der Trostrunde traf sie auf eine Französin, gegen welche sie mit ihrer Schnelligkeit und einer guten taktischen Marschroute den Sieg erringen konnte. Der nächste Kampf für Ronja Herrmann war leider ihr letzter des Turniers, nachdem sie der rumänischen Kontrahentin unterlag. Am Ende des Tages eine ausgeglichene Bilanz mit zwei Siegen und zwei Niederlagen für die Herzogenauracher Athletin und ein starker 7. Platz im internationalen Debüt.

©2026 Elsa Braun

Fabian Erler, welcher in der stark besetzten Männerklasse -94 kg antrat, stand gleich zu Beginn einem Griechen mit Heimvorteil gegenüber. Dieser war allerdings nutzlos, da Fabian Erler mit schnellen Schlagtechniken früh die Führung übernahm und bis zum Ende halten konnte. Im nächsten Kampf musste der 21-jährige Student gegen den Weltranglistenersten Filip Trajkovic aus Serbien antreten. Nach einem sehr guten Start in den Kampf hatte Fabian Erler zwei kurze Momente der Unachtsamkeit, welche ihm eine Disqualifikation einbrachten. In der Trostrunde durfte er nun gegen einen ukrainischen Athleten antreten. Diesen Kampf konnte Fabian erneut durch saubere Techniken für sich entscheiden.

Im Einzug um das kleine Finale stand ihm ein Spanier gegenüber. Den Längenvorteil des Spaniers konnte Fabian Erler mit Druck und Geschwindigkeit negieren und zeigte großes Durchsetzungsvermögen, womit er ins kleine Finale einziehen konnte. Hier traf er auf den äußerst taktischen Kämpfer Schullenklopper aus den Niederlanden. Doch der Herzogenauracher drehte den Spieß um und konnte nach einigen knappen Sequenzen seinen Gegner in eine taktische Zwickmühle zwingen. Der Gegner hatte die Wahl, viel zu riskieren oder wegen seines passiven Kampfstils einen 6. Strafpunkt zu erhalten, was die Disqualifikation bedeutet hätte. Er entschied sich allerdings, auf der Matte das Reden anzufangen, was im Ju-Jutsu nicht erlaubt ist. Somit konnte sich Fabian Erler über die Bronzemedaille und ein gelungenes Debüt auf der internationalen Bühne freuen.

©2026 Christian Zink

Dem noch nicht genug wurde Fabian Erler aufgrund der gezeigten Leistung für den Team-Wettkampf nominiert. In diesem treten fünf Athleten pro Nation in den jeweiligen Gewichtsklassen gegeneinander an. In diesem Wettkampf musste sich Deutschland gleich zu Beginn gegen den Gastgeber Griechenland geschlagen geben. Nach einem dominanten Sieg gegen Montenegro durfte der Herzogenauracher erneut im kleinen Finale für Deutschland kämpfen. Diesmal ließ er keinen Zweifel aufkommen und gewann mit über 10 Punkten Differenz gegen den rumänischen Kontrahenten. Mit diesem Sieg legte er die Weichen für das deutsche Team, welches seinem Beispiel folgte und jede Begegnung im kleinen Finale gewann. Dadurch konnten sich Deutschland und insbesondere Fabian Erler über eine weitere Bronzemedaille freuen!

Herzogenauracher Ju-Jutsuka auf der Bayerischen Meisterschaft erfolgreich

Bei den Bayerischen Meisterschaften im Ju-Jutsu in Bergen (Oberbayern) war Herzogenaurach erneut stark vertreten. Das Wettkampfteam sicherte sich mehrere Medaillen und belegte Rang fünf im Medaillenspiegel.

Im Ju-Jutsu wird zwischen den Disziplinen Fighting und Duo unterschieden. Während im Duo ein Team einstudierte Angriffs- und Verteidigungstechniken präsentiert, wird im Fighting der direkte Kampf bewertet – mit Punkten für Treffer, Würfe und Bodentechniken.

Im Duo überzeugten Gabriel Otter und Nico Wotschadlo in der U12 Mixed mit sauberen Ausführungen und holten sich den ersten Platz.

Im Fighting traten in der U12 bis 36 kg Touran Jalilov und Michael Ecke an. Touran sammelte als Einsteiger wichtige Erfahrungen und belegte Platz vier. Michael erreichte mit zwei Siegen die Silbermedaille.

In der U14 bis 44 kg kam es zum vereinsinternen Duell zwischen Jahan Jalilova und Elif Hussein. Nach zwei spannenden Kämpfen wurde Jahan Bayerische Meisterin, Elif gewann Silber.

In der U16 bis 56 kg setzte sich Emil Knoblich mit zwei klaren Siegen gegen einen Dauerkonkurrenten durch und sicherte sich den Titel.

Auch Paul Reinhardt wurde in der Klasse bis 62 kg Bayerischer Meister: Nach einem knappen Auftaktsieg entschied er den zweiten Kampf deutlich für sich.

Tobias Krumm hatte in der U16 bis 69 kg ein schweres Los. Nach einem harten Sturz und einer Niederlage gegen den amtierenden Deutschen Meister belegte er Rang fünf.

Zum Abschluss zeigte Pia-Marie Fortmüller in der U16 über 63 kg eine starke Leistung. Nach einem technischen K.o. im ersten Kampf traf sie auf die amtierende Deutsche Meisterin. In einem intensiven Duell entschied sie den Kampf mit einem Wurf in letzter Sekunde für sich und holte den Titel nach Herzogenaurach.

Ju-Jutsu Herzogenaurach erfolgreich bei der Nordbayerischen Meisterschaft in Nürnberg

Bei der Nordbayerischen Ju-Jutsu Meisterschaft in Nürnberg zeigte der Ju-Jutsu Verein Herzogenaurach starke Leistungen und konnte zahlreiche Podestplätze sowie einen hervorragenden dritten Platz in der Gesamtwertung erreichen.

Erfolge im Fighting

Im Fighting-Bereich sammelten die Herzogenauracher Athletinnen und Athleten wertvolle Wettkampferfahrung und überzeugten mit großem Einsatz. Für Turan war es der erste Wettkampf überhaupt – er erreichte in der Klasse U12 bis 36 kg einen beachtlichen vierten Platz. In derselben Altersklasse bis 40 kg konnte sich Michi souverän durchsetzen und sich über den ersten Platz freuen.

Auch in der Altersklasse U14 gab es erfreuliche Ergebnisse: Tim belegte in der Klasse bis 36 kg den vierten Platz. Emil dominierte seine Kämpfe in der U14 bis 56 kg deutlich und sicherte sich verdient den ersten Platz. In der Klasse U14 bis 44 kg gab es gleich zwei Medaillen für den Verein: Jahan gewann die Goldmedaille, Elif folgte dicht dahinter auf dem zweiten Platz.

Den erfolgreichen Wettkampftag rundete Ronja ab. In der Klasse U18 bis 57 kg setzte sie sich mit zwei klaren Siegen durch und holte ebenfalls den ersten Platz.

Starke Auftritte im Duo-Wettbewerb

Auch im Duo-Wettbewerb präsentierte sich der Ju-Jutsu Verein Herzogenaurach in Topform. Mascha und Emilia setzten sich von Beginn an an die Spitze der Klasse U14 Mixed. Mit einer konstant starken Leistung bauten sie ihren Vorsprung weiter aus und sicherten sich souverän den ersten Platz – ein verdienter Erfolg für die beiden erfahrenen Duokas.

In der Klasse U12 Mixed gingen gleich zwei junge Herzogenauracher Teams an den Start: Nico und Gabriel sowie Zirui und Elena. In der Vorrunde lagen zunächst Zirui und Elena vorne, doch im Halbfinale konnten sich Nico und Gabriel durchsetzen. Im anschließenden Finale mussten sie sich einem starken Team aus Oberdürrbach geschlagen geben. Am Ende freuten sich die beiden Herzogenauracher Paare über einen hervorragenden zweiten und dritten Platz.

Starkes Gesamtergebnis trotz Ausfällen

In der Gesamtwertung belegte der Ju-Jutsu Verein Herzogenaurach einen tollen dritten Platz. Besonders bemerkenswert ist dieses Ergebnis, da vier der erfahrenen Fighter des Vereins diesmal nicht antreten konnten. Umso mehr unterstreicht der Erfolg die gute Trainingsarbeit und die starke Nachwuchsentwicklung im Verein.

Der Ju-Jutsu Verein Herzogenaurach kann stolz auf die gezeigten Leistungen sein und blickt motiviert auf die kommenden Wettkämpfe.

Kein Training am Montag und Mittwoch (26. & 28.01.2016)

Aufgrund des anhaltenden Schneefalls entfallen heute sowohl das Kids‑1‑Training (die Prüfung wird verschoben) als auch das Jugend‑ und Erwachsenentraining.

Bitte beachtet außerdem, dass uns am kommenden Mittwoch die Halle nicht zur Verfügung steht. Daher findet auch am 28.01.2016 kein Training statt.

Wir wünschen euch einen unfallfreien Schneetag und freuen uns darauf, euch am Freitag bzw. nächsten Montag wiederzusehen.

Selbstschutz & Selbstverteidigung – realistisch, praxisnah und mit Tiefgang

In unserem dreiteiligen Selbstschutz- und Selbstverteidigungskurs stand der realistische Umgang mit schwierigen und eskalierenden Situationen im Alltag im Mittelpunkt. An drei Kursabenden trainierten Teilnehmende mit und ohne Ju-Jutsu-Erfahrung gemeinsam in einer kleinen Gruppe, wodurch ein intensives, aber zugleich sicheres Lernumfeld entstand.

Zentrales Element des Kurses waren szenariobasierte Übungen, die typische Situationen aus dem öffentlichen Raum aufgriffen: der schweigende Mann, der unangenehm nahekommt, der sogenannte „Antänzer“, der Grenzen schleichend überschreitet, sowie dominante und übergriffige Störer – teilweise auch mit anwesenden Kolleginnen und Kollegen. Die Szenarien wurden bewusst stufenweise aufgebaut, von unterschwelliger Grenzverletzung über verbale Eskalation bis hin zur notwendigen körperlichen Selbstverteidigung.

Viele Teilnehmende erlebten dabei bewusst Unruhe, Stress und innere Anspannung – genau so, wie es in realen Situationen passiert. Ein zentraler Lernpunkt war, diese Reaktionen nicht zu verdrängen, sondern einzuordnen. Immer wieder betonte Kursleiter Bernd Bucher dabei zwei einfache, aber prägende Leitsätze:

„Das ist nicht normal.“

„Du musst niemandem gefallen.“

Diese Haltung half den Teilnehmenden, ihr eigenes Bauchgefühl ernst zu nehmen, Grenzverletzungen klar zu benennen und sich innerlich die Erlaubnis zu geben, deutlich zu werden. Durch bewusste Positionierung, kontrollierte Atmung, klaren Stimmeinsatz sowie einfache Befreiungen und Distanztechniken lernten sie, trotz Stress handlungsfähig zu bleiben und sich sicher aus der Situation zu lösen.

Geleitet wurde der Kurs von Bernd Bucher, der mit großer Erfahrung, Ruhe und Einfühlungsvermögen auf jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer eingegangen ist. Er schuf einen vertrauensvollen Rahmen, in dem auch intensive Szenarien reflektiert und besprochen werden konnten. Seine kompetente und freundliche Art ermöglichte es allen, eigene Grenzen zu erkennen, zu respektieren und zugleich über sich hinauszuwachsen.