Out-in-Herzi 2018

 

Perfekte Temperaturen herrschten beim diesjährigen Out-in-Herzi am Außengelände der Turnerschaft Herzogenaurach. Die Sonne spitzte immer wieder zwischen den Wolken hervor, ohne die Teilnehmer (wie letztes Jahr) unerbittlich zu verbrennen. Zudem wurde die morgendliche Frische, wie sie die fleißigen Helfer beim Aufbau noch gespürt haben, spätestens bei Hussis berühmten Aufwärmtraining ausgetrieben. Zum Ende der Veranstaltung gab es ein paar Regentropfen, die aber schnell versiegten und echte Kampfsportler ohnehin nicht aus dem Ruhe bringen konnten.

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Aufgrund der geringen Zahl von Voranmeldungen musste leider auch die Anzahl der Referenten reduziert werden, auch wenn noch viele Kurzentschlossene an der Tageskasse auftauchten. An dieser Stelle möchten wir für die Zukunft um rechtzeitige Anmeldung bitten um eine vernünftige Planung zu ermöglichen. Das Abendliche Fußballspiel konnten wir als Ausrede nicht gelten lassen.

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Auf zwei parallelen Flächen wurde von früh bis spät Kampfsport aller Couleur geboten und auf einer dritten Fläche gab es zudem Kinder-Selbstverteidigung nach dem nicht-mit-mir-Konzept von einem dessen Mitbegründer Fritz Schweibold persönlich. Gleich nach dem Aufwärmen fiel schon die Entscheidung zwischen zwei philippinischen Disziplinen schwer (Stock oder Empty Hands) bei Hans Sperl und Martin Sieber, die bereits eine weite Anreise hinter sich hatten. So ging es dann bis zum Abend mit hochkarätigen Trainern aus dem Aikido, Ju-Jutsu Allkampf, Escrima, ODF und Bodenkampf weiter, wobei auch die Gaudi mit Themen wie „Tactical Spoon“ oder Stressige Verteidigung gegen Schwimmnudeln nicht zu kurz kam.

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Wie immer gingen alle Einnahmen der Großveranstaltung an einen guten Zweck. Namentlich an die Opferhilfe des Weißen Rings, der auch mit einem Infostand vertreten war. In der Mittagspause wurde vom Ju-Jutsu Herzogenaurach e.V. ein großzügig aufgerundeter Scheck über 5000,- Euro überreicht, woraufhin es sich der anwesende Bürgermeister von Herzogenaurach, Dr. Hacker, nicht nehmen ließ im Namen der Stadt ebenfalls einen Beitrag zu leisten.

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Ohne Übertreibung war der Tag das Highlight des Jahres für alle Kampfsportler aus Herzogenaurach und der Region, mit einem Trainingsangebot das bei Qualität und Abwechslung in weitem Umkreis seinesgleichen sucht.

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